5. GESCHLECHTERGLEICHHEIT - Ziele brauchen Taten

5. GESCHLECHTERGLEICHHEIT

Frauen haben einen schlechteren Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Außerdem sind sie häufiger Opfer von sexueller Gewalt und Armut. Diese Diskrimierung soll ein Ende finden. Frauen werden gezielt gefördert sowie in wichtige wirtschaftliche und politische Positionen gebracht. In Deutschland ist vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege ein wichtiges Ziel.

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TATEN ZU DIESEM ZIEL IN UNSEREN BUNDESLÄNDERN

NORDRHEIN-WESTFALEN

Einsatz für Frauenrechte

TERRE DES FEMMES
TERRE DES FEMMES setzt sich ein für eine gerechte Welt, in der Mädchen und Frauen das Recht haben, selbstbestimmt, frei und in Würde zu leben. Es gibt Städtegruppen in NRW und Hessen.

TERRE DES FEMMES e.V.
Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin
geschaeftsfuehrung@frauenrechte.de
030-40504699-12
www.frauenrechte.de

RHEINLAND-PFALZ

Politische Entscheidungsträger*innen für Nachhaltigkeit

Transfer Nachhaltigkeit NRW: Dialog Chefsache Nachhaltigkeit
Ein Ziel der LAG 21 NRW ist die qualitative inhaltliche Unterstützung von Nachhaltigkeitsprozessen durch die Verstetigung und den Ausbau von Netzwerkformaten. Unter anderem wird mit dem Dialog Chefsache Nachhaltigkeit ein regelmäßiger, inhaltlicher Austausch zwischen (Ober-)Bürgermeister*innen und Landrät*innen, sowie den kommunalen Spitzenverbänden und dem Land NRW initiiert. Damit werden ein fachlicher Austausch zu Nachhaltigkeitsprozessen und die Verknüpfung der Ebenen von Land und Kommunen ermöglicht. Das Projekt wird vom MULNV NRW gefördert.

Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW (LAG 21 NRW e.V.)
Mona Rybicki
m.rybicki@lag21.de
0231 936960-12
www.lag21.de/projekte/details/transfer-nachhaltigkeit-nrw

RHEINLAND-PFALZ

Menschen- und Frauenrechte

Öffentlichkeitsarbeit gegen Prostitution und Menschenhandel
SOLWODI ist eine internationale Menschen- und Frauenrechtsorganisation mit Sitz in Boppard. Sie setzt sich u.a. für die Gleichstellung der Geschlechter ein. Die Hilfsorganisation berät jährlich bis zu 2.600 Frauen in Not, darunter auch Frauen aus der Prostitution. SOLWODI leistet zu den Themen Prostitution, Sexkaufverbot, Loverboys u.a. Bildungsarbeit in Schulen und in der Öffentlichkeit. 2019 richtete SOLWODI erstmals einen internationalen Kongress an der Universität in Mainz gegen die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen aus.

Ruth Müller, Pressereferentin SOLWODI e.V.
presse@solwodi.de
06741-2232
www.solwodi.de

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